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Donnerstag, 2. Oktober 2014

Kleine sportliche Aktivitäten in den Alltag einbauen.

Schönen Donnerstag Nachmittag wünsche ich meinen Wölfchen. Ich hoffe, euch geht es gut! ♥
Ich persönlich habe mal wieder ein seelisches Tief, weshalb ich die meiste Zeit mit mich ablenken verbringe und auch mit Fressen -.-' Ich nehme nur noch zu seit dem Cheatday (als ich am Samstag losgegangen bin, wog ich 74,9 Kilo..heute sind es wieder 75,4. Nie wieder, ich hasse meinen Körper.)

Naja, ist ja auch egal. Mein heutiger Blogpost beschäftigt sich mit dem Thema Sport und Bewegung für den Alltag. Besonders in Zeiten der Prüfungen oder wenn man Überstunden schieben muss, ist es nicht ganz einfach, auch noch Sport zu machen. Deshalb hier ein paar Tipps, mit denen ich euch vielleicht weiterhelfen kann.

Treppen steigen

Benutzt statt dem Lift die Treppe. Ein sehr simpler Rat, der aber durchaus seinen Zweck erfüllt. Treppen steigen stärkt die Beinmuskulatur und bringt den Kreislauf ganz schön in Schwung (bei mir zumindest), außerdem kann es, wie Step-Aerobic, dabei helfen, die Taille ein wenig zu formen. Jede noch so kleine zusätzliche Bewegung hat ihre Wirkung!

Kniebeugen

Zeit für ein paar Kniebeugen ist eigentlich immer drin. Fünf bis zehn Kniebeugen nach einem Gang auf die Toilette und schon hat man etwas sportliche Betätigung hinter sich. Dauert keine zwei Minuten.

Ein Tag voller Bewegung ~ egal wie klein

Morgens

x Vor dem Aufstehen erst einmal im Bett ausgiebig räkeln und strecken. Bestes Vorbild sind Katzen.
x Nach dem Aufstehen im Stehen strecken und bewegen: Schultern, Arme, Beine.

Weg zur Arbeit/Schule

x Wenn von der Strecke möglich, das Fahrrad nehmen.
x Bei Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln eine Station früher aussteigen und den Rest der Strecke laufen.
x Nicht immer direkt vor der Tür parken, sondern lieber etwas weiter weg und ein Stück zu Fuß gehen.

Während der Arbeit/Schulzeit
x Zum Telefonieren oder Nachdenken aufstehen und so lange es die Kollegen nicht stört, etwas herumlaufen.
x Nachrichten für den Kollegen selbst vorbeibringen, statt zu telefonieren oder eine E-Mail zu schreiben.
x Besprechungen zu zweit mit einem kleinen Spaziergang verbinden, in Bewegung und mit einer Portion Sauerstoff ist man viel kreativer.

Mittagspause

x Wenn möglich, den Weg zur Essgelegenheit mit einem Spaziergang verbinden.
x Nach dem Essen eine kleine Runde zu Fuß drehen.

Am Abend und in der Freizeit
x An sportfreien Tagen nach dem Abendessen noch eine halbe Stunde spazieren gehen.
x Kleine YouTube Workouts einlegen
x Abends vor dem Schlafen gehen noch ein paar Sit-ups oder Kniebeugen machen. Auch einfaches Stretching ist schon was!
x Tanzen! Es muss keine perfekte Choreographie sein, einfach Musik anmachen und lostanzen. Es baut außerdem auch Stress ab :) ♥.
x Auch wenn man lernt/Hausaufgaben macht, einfach öfter mal aufstehen, strecken, ein bisschen die Beine vertreten.

Hoffentlich kann ich euch damit ein bisschen weiterhelfen! Vergesst eines nicht: Ihr seid so perfekt, wie ihr seid! ♥ Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche!



Freitag, 26. September 2014

Life can be so great.

Manchmal können einem Kleinigkeiten den Tag retten.

Text von gestern:

Mir gings bis vorhin noch so richtig schlecht, dann habe ich mich aufgerafft und bin nach draußen gegangen. Habe das schöne Wetter genossen und mir die wunderbare Natur angesehen, ein paar Fotos davon gemacht und mir gings besser. Dann war ich bei der Post etwas abholen für meinen Freund - und obwohl das nur eine Winzigkeit ist - die Dame, die dort arbeitet, hat sofort gewusst, wer ich bin und hat das Päckchen direkt hergebracht, ohne den Abholschein sehen zu müssen. Sie hat sich an mich erinnert und das war so ein unfassbar schönes Gefühl, mir sind vor Freude die Tränen gekommen.

An alle, denen es schlecht geht:
Öffnet die Augen und lasst die schönen Kleinigkeiten des Lebens an euch ran. Es wird euch ein gutes Gefühl geben, ihr werdet sehen!

Ich habe das gestern auf Ask schon geschrieben, aber ich wollte es hier auch nochmal festhalten, da es dort schnell untergeht. Oft neigt man dazu, einen negativen Blick auf alles zu haben, aber man muss die Augen für schöne Dinge aufmachen! Verbohrt euch nicht so sehr auf schlechte Sachen, das macht euch nur unglücklich. Das Leben hat so viel Schönes zu bieten, also kämpft weiter, auch wenn es euch vielleicht schwer fällt. Irgendwann wird alles gut, das verspreche ich euch!


Gestern war ich noch total frustriert, weil ich nicht von den 75,7 Kilo weggekommen bin. Und heute die Überraschung: 75,0 ♥. Damit habe ich mein erstes Ziel, endlich, endlich erreicht. Zwar habe ich Angst, gleich wieder zuzunehmen, weil ich ja eigentlich zu wenig esse, aber dennoch bin ich gerade mehr als froh darüber. Morgen mache ich trotzdem einen Cheatday, hoffe, dass es mir danach besser gelingt, normaler zu essen, falls ich es wirklich als Cheatday zählen kann dann. Mein letzter Versuch ging ja auch mit nur 1300 Kalorien einher. 

Wie ihr bereits gesehen habt, habe ich den Blog etwas umgestaltet, ebenso den Titel und die Beschreibung. Ich möchte einfach, dass es positiver aussieht, schließlich will ich eigentlich ja positive Gedanken verbreiten..und teilweise ist der Blog hier hauptsächlich zu einer Infoseite geworden, was ich aber auch nicht schlecht finde :3.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag, meine Wölfchen! Morgen kommt übrigens schon der nächste Post, haha. 

xoxo


Mittwoch, 17. September 2014

Die fünf Stadien einer Essstörung

Hey, meine Wölfchen :3 ♥. Ich hoffe, eure Woche war bisher gut, jedenfalls wünsche ich mir das für euch. Meine Woche..ist nicht so toll verlaufen bisher, weil ich ziemlich schlaflos bin, wegen gruseligen Dingen, haha. 
Der heutige Post ist wieder etwas Informatives. Eigentlich war es so geplant, dass weder der Blog, noch mein Ask-Account sich um Abnehmen/Essstörungen drehen und jetzt ist das erst recht wieder so, haha. Aber ich denke, das ist ganz gut. Es hilft mir ein wenig, besser zurecht zu kommen und wenn ich euch auch helfen kann, ist das umso schöner ♥. 

Das heutige Thema ist:


ENTWICKLUNG VON ESSSTÖRUNGEN IN FÜNF STADIEN


nach Prochaska et al. 1994/97)

Das Wissen um die verschiedenen Stadien von Essstörungen ist entscheidend für den Gesprächs- und Behandlungsansatz in der Arbeit mit essgestörten Menschen. Viele Therapien scheitern, weil Patienten nicht ihrem Krankheitsstadium entsprechend behandelt werden und sich deshalb nicht richtig gesehen oder verstanden oder aber auch überfordert fühlen.

1. VERLEUGNUNG (Präkontemplation)

"Könnt ihr mich endlich mal in Ruhe lassen?"
Im Stadium 1 wird jegliche Störung verleugnet. Zwar halten die Betroffenen Diät, sie erbrechen, treiben exzessiv Sport, denken ständig über Essen, Kalorien oder ihre Figur nach. Sie sehen darin aber kein Problem. Vielmehr sind sie der Meinung, dies aus freiem Entschluss zu tun und wehren jeden Versuch der Einmischung massiv ab. Es ist kein Problembewusstsein, keine Motivation und damit noch keine Voraussetzungen für eine Therapie vorhanden.
Hinweis für Angehörige: Dennoch kann es sinnvoll sein, gemeinsam eine Beratungsstelle für Essstörungen aufzusuchen, wenn sich die Betroffenen dazu bereit erklären. Aufklärung und Konfrontation können unter Umständen ein Problembewusstsein wecken.

 2. ERKENNEN (Kontemplation)

"Das ist MEINE Sache!"
Die Betroffenen erkennen, dass sie ein Problem mit dem Essen und/oder mit dem Annehmen ihres Körpers haben. Allerdings meinen sie, dass sie "die Sache im Griff haben" und jederzeit damit aufhören können. Sie können in diesem Stadium nicht einsehen, dass das in der Regel nicht stimmt.
Hinweis für Betroffene: Wenn dir dein Essverhalten neben dem Nutzen, den du davon hast (Gewichthalten, Kontrolle, Macht etc.) auch Probleme bereitet, wenn du es eigentlich loswerden möchtest, dann aber doch wieder Gründe hast, warum du es nicht aufgeben willst, wenn du der Überzeugung bist, dass du es lassen kannst, wenn du nur wirklich willst, empfehle ich dir folgendes Experiment: Verzichte für sechs Wochen auf jegliches essgestörte Verhalten und Denken. Einfach nur, um dir zu beweisen, dass du davon nicht abhängig bist.
- Was geht bei der Vorstellung, darauf zu verzichten, in dir vor?
- Wehrt sich alles in dir dagegen?
- Denkst du, dass du das nicht nötig hast, weil du meinst, die Sache im Griff zu haben?
- Hast du das Gefühl, dass du das sowieso nicht schaffst?
- Oder dass du dazu keine Lust hast?
 Dann solltest du dir dringend Hilfe in einer Beratungsstelle für Essstörungen suchen. Dasselbe gilt, wenn du versuchst, auf das essgestörte Verhalten zu verzichten und dir das nur für wenige Tage gelingt. Du solltest dir dann nicht vormachen, dass es dir auf jeden Fall gelänge, wenn du es nur richtig versuchen würdest.

3. VORBEREITUNG
"Ich will ja weg davon, ABER..."
In diesem Stadium möchte man die Essstörung zwar eigentlich loswerden, gleichzeitig will man aber nicht auf die Vorteile verzichten, die sie mit sich bringt. Das heißt: Man würde zwar gerne die Abhängigkeit von Hungern/Fress-/Kotzattacken überwinden, hier und da möchte man aber doch das Erbrechen zum Stressabbau oder zur Gewichtsregulation einsetzen. Man möchte außer Magerjoghurt auch wieder Brot und Nudeln, Wurst oder Käse essen, aber ohne zuzunehmen. Es ist ein Stadium der Widersprüchlichkeit. Zwar sucht man Hilfe und will "ab morgen alles verändern", gleichzeitig blockieren aber Unschlüssigkeit und die Angst vor Veränderung die Handlungsfähigkeit.
Hinweis für Betroffene: Du brauchst in diesem Stadium eine Therapeutin oder einen Therapeuten, die/der in der Lage ist, deine Unschlüssigkeit auszuhalten und versteht, dass du die Essstörung nicht von heute auf morgen ersatzlos hergeben kannst, die/der dir Zeit lässt, deine Ängste vor dem Essen und vor einer Gewichtszunahme abzubauen, dir geduldig Angebote macht, was du statt essgestörtem Verhalten ausprobieren kannst, um neue und bessere Erfahrungen zu machen. So ein langsames Vorgehen ist natürlich nur dann möglich, wenn deine Essstörung keine extreme gesundheitliche Bedrohung darstellt.

4. ENTSCHLOSSENHEIT (Aktion)

"Ich will da raus!"
Wenn der Leidensdruck durch die Essstörung groß ist, wenn sie hauptsächlich behindert und sinnlos geworden ist, kommt vielleicht der Entschluss, sie aufzugeben. Das geht in den allermeisten Fällen nicht aus eigener Kraft. Die Essstörung hat durch die dauernde Gewohnheit tiefe Spuren in der Persönlichkeit und in den Denkprozessen hinterlassen, die scheinbar keine Richtungsänderung zulassen. Immer wieder landet man in den gleichen leidvollen Verhaltensmustern. Deshalb ist eine erfahrene Therapeutin/Therapeut nötig, der die Hilfesuchenden geduldig, sicher und fachkundig aus dem Teufelskreis der Essstörung in eine zunehmende innere und äußere Freiheit begleitet.
Hinweis für Betroffene: Schau im Branchenverzeichnis (gelbes Telefonbuch) deiner Stadt unter "Beratung und Hilfe" oder suche online nach einer Beratungsstelle für Essstörungen. Nicht in jeder Stadt gibt es solche Beratungsstellen.

5. STABILISIERUNG

"Das Neue ist zwar nicht einfach, dennoch will ich nie mehr zurück!"
Die Überwindung einer Essstörung geht nicht reibungslos vor sich. Es ist eine Herausforderung und eine sehr große Leistung, die Essstörung und ihre Auswirkungen auf Wahrnehmen, Denken, Fühlen hinter sich zu lassen und stattdessen der eigenen Persönlichkeit Raum zu geben und gut für sich zu sorgen. Auch bei der besten Therapie kommt es zu Rückfällen in alte Verhaltensweisen. Ein Rückfall zeigt, dass man noch nicht ausreichend vertraut ist mit dem "Handwerkszeug", das man für ein gesundes Leben braucht. Jeder Rückfall ist damit eine Chance, sich weiter zu entwickeln und noch etwas dazuzulernen. Mit jedem positiv verarbeiteten Rückfall wird der Abstand zur Essstörung etwas größer und Sicherheit und innere Freiheit nehmen zu. Da dieser Lernprozess auf persönlicher Entwicklung und Reifung beruht, kann man ihn nicht beschleunigen. Er dauert immer mehrere Monate bis einige Jahre. Eine erfolgreiche Therapie erstreckt sich im Normalfall über 9-24 Monate.
Hinweis für Betroffene: Lass dich davon nicht entmutigen! Es lohnt sich! Was sind schon ein oder zwei Jahre intensiver Arbeit für ein Leben weitgehend ohne Essstörung! Du wirst dir nach einer überwundenen Essstörung wahrscheinlich näher sein und dich mehr annehmen können, als es davor jemals der Fall war.


Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Tag und ich hoffe, der Beitrag hat euer Wissen etwas erweitern können! Hab euch lieb :). xx

Samstag, 13. September 2014

Versteckte Kalorien & Dickmacher./Fotos.

Hallo ihr Süßen xx. Ich hoffe, ihr hattet eine gute Woche und wenn nicht, fühlt euch mal ganz dolle gedrückt ♥.

In meinem heutigen Post dreht sich alles um versteckte Kalorien und Dickmacher. Man glaubt manchmal, man bleibt in einem gewissen Rahmen und dann trotzdem nimmt man zu. Das kommt daher, dass es Lebensmittel gibt, die mehr Kalorien haben, als man vermutet. Hier eine kleine Liste dazu:

Getränke

In vielen Getränken sind mehr Kalorien als man vermutet enthalten und hinzu oft noch Unmengen von Zucker. Beispiele dafür sind Limonaden, Säfte und Alkohol. Auch in vermeintlich gesunden Getränken, wie zum Beispiel Grüntee Mischungen sind oft viele Kalorien enthalten. Am besten direkt auf der Verpackung nachgucken, bevor man es kauft.

Am besten sind immer noch Wasser und ungesüßte Tees, wenn man Kalorien & Zucker einsparen will.

Nüsse

Nüsse sind zweifelsohne sehr gesund, denn sie enthalten gute pflanzliche Fette. Doch darin liegt auch das Problem: Nüsse sind sehr nahrhaft. Und zwar noch nahrhafter, als sich vielleicht vermuten ließe. Gemeint sind alle Sorten, die landläufig als Nüsse bezeichnet werden, auch wenn sie teils nicht im eigentlichen Sinne Nussfrüchte sind. Haselnüsse, Cashewkerne, Mandeln, Pistazien, Erdnüsse und Walnüsse haben alle einen Gehalt von um die 600 Kalorien auf 100 Gramm. Damit liegen die Nüsse im Vergleich zu anderen Lebensmitteln bei einem sehr hohen Energiegehalt. Gefährlich wird es, wenn die ganze Packung etwa von 150 Gramm Cashews verzehrt wird. Da kommen abends beim unachtsamen Zugreifen noch die Kalorien einer dicken Hauptmahlzeit zusammen. Oft bleibt es ja nicht bei der kleinen Handvoll, denn es ist allzu verlockend, weiterhin zuzugreifen.
Snacks

Die meisten Snacks haben zwar nicht in dem Sinne „versteckte" Kalorien, denn viele sind schon als Kalorienbomben bekannt. Aber wenn sie nebenbei gegessen werden, kann schon mal die Menge unterschätzt werden. Unachtsam wird die ganze Packung Chips, Kekse, Schokolade oder Studentenfutter weggeputzt. Da werden schnell viele hundert, wenn nicht gar tausend Kalorien aufgenommen, die gar nicht richtig bemerkt werden.

Fertiggerichte

Fertiggerichte sind beliebt, denn sie lassen sich einfach und schnell zubereiten und sind oft schmackhaft. Das kann gerade für Singles oder Büroarbeiter praktisch sein. Aber bei den Fertiggerichten gibt es keine Kontrolle darüber, welche Bestandteile in das Mahl kommen. Vielfach sind die Gerichte mit Fett und anderen geschmacksbringenden, aber teils dickmachenden Mitteln versehen. Sie werden damit ziemlich energiedicht, so dass mit relativ geringer Menge recht viele Kalorien aufgenommen werden.

Light Produkte

"Light" kann doch nicht dick machen? Dieses Denken ist ein Trugschluss! Denn Light-Artikel sind zwar kalorienreduziert, doch es sagt noch lange nichts über den tatsächlichen Energiegehalt aus. So deutlich fällt die Herabsetzung der Kalorien meist nicht aus. Angenommen, ein Produkt ist um 30 Prozent energiereduziert. Der Konsument lässt sich vom Trugschluss leiten und meint, umso mehr essen zu können oder zu wollen. Die größere verzehrte Menge lässt den Spareffekt durch das Diät-Lebensmittel schwinden. Meist ist es besser, eine geringere Portion des Vollprodukts zu sich zu nehmen - und zu genießen. In der Werbung wird ohnehin viel getrickst. Auffällige Angaben über einen mehr oder weniger niedrigen Fettgehalt lassen noch keine genauen Rückschlüsse auf die Gesamtkalorien zu.

Allerdings kann man das nicht verallgemeinern, finde ich. Ich persönlich werde von Light-Produkten genauso satt, wie von vollwertigen Produkten und esse daher nicht mehr davon.


Auch wenn Obst natürlich gesund ist, hat auch dieses meistens überraschend viele Kalorien, die man nicht vermuten würde, hinzu kommt der Fruchtzucker. Deshalb ist es sinnvoller, die empfohlene Menge an täglicher Obstzufuhr nicht zu überschreiten.

Ich hoffe, der Post konnte euch ein bisschen helfen :3 Anschließend habe ich mich dazu entschieden, etwas aktuellere Bilder von mir hier zu posten, diese sind zwei Wochen alt. Sollte mich jemand anhand der Fotos erkennen, so soll er das bitte für sich behalten.


Fette Baumstammbeine .w.


Von der Seite. Sieht nicht sooo extrem dick aus, was wahrscheinlich dran liegt, dass ich figurformende Unterwäsche trage ^^°. Aber es ist sehr..dick. 

Habe momentan wieder eine Phase, in der ich versuche, so wenig wie möglich zu essen..hoffe, die geht schnell vorbei~.

Ich wünsche euch allen ein schönes Restwochenende, ich habe euch lieb! Vergesst nicht, euch was zu gönnen :3. ♥


Donnerstag, 4. September 2014

Ein bisschen Liebe.

Für einen richtigen Post reicht die Zeit grade nicht mehr, wäre blöd, wenn ich mittendrin aufhören müsste, aber das muss ich grade loswerden.

Ich liebe euch. Ganz ehrlich. Ihr seid so unglaublich wundervoll, ihr bringt mich zum Lachen und ihr lenkt mich ab, ich liebe es, mit euch zu schreiben und wenn es auch nur darum geht, euch irgendwas auszurechnen. Ich freue mich so sehr, dass ihr euch an mich wendet, weil ihr meine Hilfe oder Meinung wollt. An mich, eine fremde, kleine und unwichtige Person, ihr gebt mir das Gefühl, gebraucht zu werden und dass es einen Grund hat, dass ich noch hier bin.

Ihr seid perfekt. Ihr seid wunderschön, egal wie ihr ausseht. Ihr seid stark und wundervoll und obwohl ich keinen von euch kenne - und beim Großteil nicht einmal weiß, wer mir schreibt - ich würde euch gerne alle umarmen und nicht mehr hergeben, weil ihr einfach so tolle Menschen seid. Ich hoffe, ihr wisst das. Hoffe, ihr wisst wie wunderbar ihr seid. 

Ein riesiges Danke von mir an euch. ♥ ♥








Sonntag, 31. August 2014

Kompliziert.

Ich bin irgendwie gefrustet, weil ich nur 100 Gramm abgenommen habe, dabei sollte ich denken: Was, 100 Gramm? Obwohl ich nicht bewusst abnehme? Juhu. Tue ich nur leider nicht. Ich denke nur, es ist zu wenig, für das, was ich gestern gegessen habe. Was steige ich auch wieder jeden Tag auf diese blöde Waage?

Ich weiß nicht, was ich so wirklich schreiben soll, aber weil gestern zweimal die Frage danach aufkam, ob heute ein neuer Post kommt, wollte ich das auch gerne erfüllen. Ich freu mich einfach riesig, dass jemand Interesse dran zeigt, haha.
Der heutige Post hat eher wenig mit Essen zu tun, sondern eher mit meiner Persönlichkeit. Wenn euch das also nicht interessiert, würde ich hier aufhören zu lesen.

Die verschiedenen Gesichter des Ich's

Viele Menschen, die mich länger und/oder persönlich kennen sagen, dass es ihnen vorkommt, als hätten sie es mit mehreren verschiedenen Menschen zu tun. Nachdem ich darüber lange nachgedacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das sogar irgendwie stimmt. Das hier sind meine verschiedenen Ich's, die ich sogar benannt habe, um sie trennen zu können, haha.

Remy~ die starke, kämpferische Seite. Die, die stets optimistisch ist und sagt "Du schaffst das, du kannst das!" Sie ist direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund, kümmert sich auch nicht groß um das, was andere von ihr halten.

Isabelle~ die ruhige, unsichere Seite. Sie hilft am liebsten anderen, ist aber selbst voller Selbstzweifel. Sie denkt für andere positiv, für sich selbst aber negativ. Sie liebt Schönheit und ist der Meinung, dass alles und jeder schön ist - außer sie.

Ellie~ die herrische, intrigante und sehr schlechte Seite. Sie hält Selbstzerstörung für das einzig Richtige. Ihre Lieblingssätze sind "Hungere! Verletze dich! Bestrafe dich!". Diejenige, die als Gewinner aus einem Kampf hervorgehen will, der keine Sieger hat und Leben kostet. Sie ist diejenige, die einreden will, dass man das Leben nicht verdient. Essen nicht verdient. Glück nicht verdient. 

Mein Außen-Ich~ nach außen hin bin ich selbstbewusst, direkt und recht fröhlich. Wenn man meine Narben nicht sieht, würde man nie auf die Idee kommen, dass ich gegen mich selbst kämpfe. Ich werde als nett, lebhaft und etwas verrückt (im Sinne von herzlich, spontan und laut) beschrieben.

Mein Innen-Ich~ innerlich hasse ich es, unter Menschen zu sein, weil es mir furchtbare Angst macht. Ich habe das Gefühl, dass jeder mich verspottet und über mich lacht und dass ich nichts kann und nichts bin. Mein Innen-Ich lebt eng mit Ellie und Isabelle verbunden.


Klingt verrückt, was? So fühlt es sich aber auch an. In meinem Kopf herrscht einfach  niemals Stille, genauso wenig wie in meinem Inneren. Ich bin immer in Aufruhr und zusätzlich zu meinen Stimmungsschwankungen ist das echt ermüdend. Aber wie sagt man so schön? Der Mensch gewöhnt sich an alles. Angeblich.

Dann habe ich noch zwei Neuigkeiten für euch. Der Blog hat jetzt zwei weitere Seiten~ Rezepte und Bilder, die zur Selbstakzeptanz animieren sollen. Guckt einfach mal rein, vielleicht gefallen sie euch und helfen euch.

Und ich habe nun eine Facebookseite erstellt, auf der ihr mich kontaktieren könnt, wenn ihr das möchtet. Die Thematik ist die Gleiche wie hier und auf Ask, dort könnt ihr mich aber auch anschreiben, wenn ihr jemanden zum Reden braucht oder Hilfe (ich ersetze natürlich keine professionelle Hilfe, aber versuchen werde ich es trotzdem). Schaut mal vorbei: Perfectly amazing and beautiful , ich würde mich freuen :)

So, ich glaube, das ist erstmal der letzte Post bis kommenden Sonntag. Am liebsten würde ich jeden Tag bloggen, haha.

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag und einen super Start in die neue Woche. Bleibt stark und kämpft~ ihr könnt es! ♥ xx


Samstag, 30. August 2014

Snacktime.

Soviel zum Thema, ich poste unregelmäßig, haha. Aber ich will es ausnutzen, dass ich heute und morgen den Laptop noch habe, danach kann ich wahrscheinlich eh nur noch einmal wöchentlich schreiben. Ich habe mir lange überlegt, worüber ich heute schreiben könnte und kam schließlich wieder beim Thema Essen an. Und dachte mir, warum nicht?

Deshalb liste ich euch heute ein paar Dinge auf, die ich gerne als Zwischenmahlzeit oder Snack nasche. Bisher bestand das ehrlich gesagt aus Schokolade, Chips und Popcorn (ich liebe das Zeug so!), aber ich versuche, auf gesunde Alternativen zurück zu greifen.

Die gesündesten Snacks sind natürlich Obst und Gemüse; vor allem beim Obst sollte man allerdings auch nicht übertreiben, da dieses Fruchtzucker enthält. Man sollte die empfohlene Menge nicht unbedingt überschreiten.

Mir persönlich fällt es ziemlich schwer, viel Obst zu essen, ich kaufe kaum frisches Obst. Dieses bleibt bei uns eher liegen, weil ich es nicht so gern esse. Wieso, kann ich selbst nicht sagen, haha. Bei manchen Sorten bin ich auch einfach zu faul, mir die dann auch noch klein zu schneiden (Ananas, Melone, etc..), weil ich damit mehr kleckere, als dass ich dann was zum Essen hätte.

Daher sind meine Alternativen zum frischen Obst folgende:


▶ Obstmus

Diese gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Portionsgrößen. Je nach Sorte haben sie 70 bis 120 Kalorien per Päckchen (schätze ich jetzt xD) und ich finde sie super lecker. Man hat damit auch gleich mehrere unterschiedliche Obstsorten auf der Zunge. Nyam! Meiner Meinung nach machen sie sich auch sehr gut als Snack und mich persönlich sättigen sie sehr!


▶ Fruchtriegel
Auch Fruchtriegel gibt es in verschiedenen Sorten. Apfel-Honig, Mango-Dattel und Banane sind nur drei davon. Sie sind eine super Alternative, wenn man etwas Bissfestes als Snack möchte. So ein Riegel hat zwischen 100 und 200 Kalorien, je nach Sorte. Mir schmecken sie sehr gut.


▶ vorgeschnittenes Obst
Gibt es in den meisten Lebensmittelläden in der Obst/Gemüse Abteilung. Melonenstücke, Ananasstücke einfach mal vorportioniert und geschnitten. Wenn man Lust auf was Erfrischendes hat, zugreifen! Ist auf jeden Fall besser als Konservendosen oder Kompott, weil kein Zucker zugefügt wird und auch keine Konservierungsstoffe.

Was Gemüse angeht, das esse ich meistens einfach roh und dafür habe ich außer püriertem Gemüse eigentlich keine Alternativen. Einfach mal eine Karotte oder Tomate essen, oder Salatgurken bzw Salat. Ist ja super fix gemacht, wenn man kein aufwändiges Dressing braucht (ich persönlich kippe da nur etwas Apfelessig drüber und fertig xD).

Sonstige Snacks, die ich gern mal esse sind:

▶ Knäckebrot

Verschiedene Sorten machen das zu einer abwechslungsreichen Sache. Sie haben meist um die 30 Kalorien das Stück und schmecken mir sehr gut. Eine Mahlzeit ersetzen sie jedoch nicht, sie sind einfach als Snack gedacht. Mit etwas Aufstrich und Paprika Scheiben belegt einfach yummy!

▶ Reiswaffeln
Danach bin ich auch recht süchtig. Sie sind leicht und es gibt sie mit verschiedenen Überzügen. Leider halten sie nicht besonders lange satt. Meiner Meinung nach zumindest.

▶ Joghurt
Immer ein perfekter Snack. Die Sortenvielfalt ist unglaublich groß und wenn man auf seine Ernährung achtet, einfach zu den kalorienreduzierten Produkten greifen. Viele sind der Meinung, dass man von Light-Produkten mehr isst und es somit keinen Sinn macht...aber das ist wohl bei jedem anders. Mich sättigen Light-Produkte genauso sehr, wie vollwertige und doch spare ich Kalorien ein.
Besonders gut schmeckt mir Naturjoghurt mit frischen Früchten.


▶ Süßigkeiten

Hin und wieder darf trotzdem gern zu Süßem gegriffen werden. Natürlich nicht in Massen, aber ein Stück Schokolade lässt euch nicht gleich zehn Kilo zunehmen und mindert auch das Risiko für Heißhungerattacken.


Das sind alles meine persönlichen Tipps! Ich kann nicht garantieren, dass sie für euch auch arbeiten, aber vielleicht konnte ich damit ja ein wenig helfen. Probiert euch einfach ein bisschen aus und entdeckt eure eigenen Lieblingssnacks.

Ich hab mir vorgenommen, ab jetzt wieder etwas Sport zu machen, mal sehen ob ich mich dazu aufraffen kann :D Wäre gern weniger müde, aber naja. Man kann nicht alles haben. 

Ich wünsche euch einen schönen Samstag xx.