Freitag, 13. März 2015

Hoy.

Ich weiß momentan nicht wirklich, was ich hier schreiben soll, haha. Zuallererst möchte ich jedem von euch nochmal für die Gratulation zum Geburtstag gestern danken, ich hab mich sooo sehr gefreut! ♥ ♥

An meiner Situation hat sich eigentlich nichts geändert, sie ist immer noch so doof wie eh und je, haha. Aber dennoch bin ich momentan ziemlich glücklich, das Wetter ist schön, ich habe abgenommen, nach langer Zeit wieder mit L. geschrieben und als ich gestern Fotos gemacht habe, fand ich mich beinahe schön. Und dann noch die süßen Leute auf Ask. Alles in allem geht es mir psychisch besser als schon lange nicht mehr!

Und weil ich nicht weiß, was ich schreiben soll, verteile ich einfach ein bisschen Liebe ♥ ♥
Ihr seid alle super toll, wunderschön und großartig, vergesst das niemals!










Wer auch immer das hier liest: Ich liebe dich ♥ ♥ ♥

Samstag, 7. März 2015

Challenge

Hat jemand Interesse dran, eine Sport-Challenge mit mir zu machen? Ich brauche Motivation, um damit wieder anzufangen und das geht besser, wenn ich das mit jemandem zusammen mache. Schreibt mir einfach hier in die Kommentare oder auf Ask.fm -> remybellatonkslupin

Was gibt's sonst so..die negativen Aspekte lagere ich jetzt auf einem anderen Blog aus, damit es hier informativ und positiv bleibt. Wenn ihr irgendwelche Wünsche habt, worüber ich schreiben soll, lasst es mich wissen, kann um alles gehen.

Mehr habe ich auch gar nicht zu sagen, also gibts jetzt noch ein paar schöne Bilder für euch und ich wünsche ein schönes Restwochenende! xoxo





Freitag, 6. März 2015

Und die Scheiße geht weiter.
Ich will nicht mehr.

& I don't want to be me

TRIGGERWARNUNG!

Wisst ihr, ich bemühe mich wirklich, diesen Blog positiv zu gestalten, motivierend zu gestalten. Schließlich will ich doch, dass ihr seht, dass das Leben schön sein kann und dass ihr alle toll seid. Das meine ich auch immer noch so. Aber immer, wenn ich anfange zu schreiben, machen meine Gedanken sich selbstständig und übernehmen die Kontrolle über meine Finger. Wenn es euch stört, wenn ich hier auch Negatives ablade, dann lasst es mich wissen..und ich lagere es in einem seperaten Blog ab.

Im Moment ist es mal wieder ganz komisch bei mir. Nein, eher in mir. Ich fühle irgendwie nichts. Ich bin nicht glücklich, bin nicht traurig. Da ist einfach nur Leere. Ich freue mich über nichts und ich bin über nichts niedergeschlagen. Manchmal werde ich wegen Kleinigkeiten extrem wütend, aber das ist dann auch schon alles. Hab vor ein paar Tagen die gefühlt hundertste Absage auf eine Bewerbung bekommen. War nicht traurig oder enttäuscht, hab's hingenommen ohne irgendwas. Mein Freund bringt mir immer wieder Kleinigkeiten mit und ich fühle mich so mies, weil ich mich nicht aufrichtig freue, sondern nur so tue. Manchmal bin ich mir nicht einmal sicher, ob ich ihn überhaupt noch liebe, wenn ich mit ihm zusammen bin, ist da einfach nichts..oder liegt das an dem ganzen Zustand der Leere?
Oh, es gibt doch noch eine Emotion: Angst. Abends liege ich im Bett und kann hin und wieder vor Angst nicht atmen. Dabei weiß ich gar nicht so recht, wovor ich überhaupt Angst habe. Vor dem Leben? Vor den Schwierigkeiten, die ich seit Jahren so gut verdränge? Vermutlich ist es Beides. Und ich glaube, insgeheim habe ich auch Angst davor, wieder zu arbeiten. In einer Filiale des Ladens, in dem mein Freund arbeitet, suchen sie jemanden (inoffiziell) und er fragt heute die Betriebsleitung, ob ich mich bewerben kann. Konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil ich Angst davor habe, dass es klappen könnte. Ergibt das irgend einen Sinn? Ich fühle mich dem einfach nicht gewachsen. Neue Menschen kennen lernen, ständig unter Menschen sein, wenn ich mir das nur vorstelle, schließt sich die Angst wie eine eisige Hand um mein Herz. Ich fühle mich von dem Gedanken total überfordert, dabei stand ich bereits sechs Jahre im Berufsleben, habe gerne mit anderen zusammen gearbeitet..was ist mit mir passiert? Warum habe ich jetzt Angst davor, überhaupt nach draußen zu gehen? Mit Menschen zu interagieren? Wieso versetzt es mich in halbe Panik, einkaufen gehen zu müssen? Das ist doch Mist. Ich werde nächste Woche 25 und habe nichts erreicht. Dank mir selbst ist mein Leben die reinste Katastrophe und ich fühle mich, als wären meine Akkus einfach leer. Ich bin permanent müde, könnte nur noch schlafen und verlasse auch wirklich kaum noch das Bett.

Dazu kommt, dass ich meine Pro Ana Zeiten vermisse. Ich spreche mich stets dagegen aus und finde es auch beschissen, wenn andere in diese Sache reinrutschen, in die Krankheit reinrutschen. Und doch vermisse ich es..vermisse die Kontrolle, die Disziplin, das Abnehmen. Vermisse das ungesund wenige Essen, das Austauschen mit anderen. Macht mich das zur Heuchlerin? Zurzeit fühle ich mich so unwohl wie schon lange nicht mehr in meinem Körper..hab ja auch wieder zugenommen und wiege jetzt wieder fette 76,5 Kilo. Ich will wieder zurück, zurück auf den falschen Weg. Aber mir fehlt die Disziplin dafür. Jetzt kann ich einfach gar nichts mehr. Früher konnte ich wenigstens einigermaßen abnehmen. Ich bin so ein verdammter Loser. Manchmal wünschte ich, ich hätte Kontakte, die mir Drogen beschaffen könnten, haha. Als ob ich mir was leisten könnte.


Das ist im Übrigen auch der Grund dafür, warum ich auf Ask nicht mehr aktiv bin..mir fehlt einfach die Kraft für alles. Es tut mir leid. Ich bin eine Enttäuschung und das werde ich wohl immer bleiben.

I'm not feeling so sure
It would help if you offered a cure
If I wait, it's too late for the remedy
I don't wanna be me

Dienstag, 10. Februar 2015

Blähbauch.

Hey, meine Wölfchen! Ich hoffe, euch geht's gut. Bei uns ist strahlend blauer Himmel, frische Winterluft und angenehme Temperaturen. Mir geht's..so lala. Ich bin die letzten Tage irgendwie nur am Essen und habe das Gefühl, zehn Kilo zugenommen zu haben. Zumindest sieht es gefühlt so aus, haha. Einerseits finde ich es schlimm, andererseits interessiert es mich aber auch gar nicht. Genug von mir, heute geht es wieder um ein Sachthema. Ich habe auf Ask schon öfter die Frage bekommen, was man gegen einen Blähbauch tun kann, wie man ihn vermeiden kann, etc. Ich habe mal ein paar Tipps zusammengetragen und hoffe, dass ich euch damit helfen kann :).



Mögliche Ursachen für einen Blähbauch

Häufig liegen die Ursachen bei der Ernährung, aber es gibt auch andere Auslöser. Mangelnde Bewegung, entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Trakt oder Darmparasiten können ebenfalls Schuld daran sein.
In vielen Fällen sind blähende Speisen und Getränke wie Knoblauch, Kohlgemüse und Lauch, aber auch Sprudelwasser, Bier und Kaffee der Auslöser für einen aufgeblähten Bauch, denn diese Nahrungsmittel enthalten bestimmte Stoffe, die die Gasproduktion im Darm anregen und den Bauch dadurch dick werden lassen. Dies trifft in besonderem Maße auch auf Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen etc.) zu, denn hier können spezielle Zuckermoleküle nicht vom Dünndarm verarbeitet werden, stattdessen erfolgt erst im Dickdarm die Zersetzung durch Bakterien.Wer also besonders auf eine gesunde Ernährung achtet und beispielsweise am Morgen ein Müsli, mittags Salat und am Abend Vollkornbrot isst, bekommt daher schneller und häufiger einen Blähbauch – denn ballaststoffreiche Lebensmittel sind zwar sehr gesund, haben aber auch eine vermehrte Gasbildung zur Folge.

Auch eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) kann der Auslöser für einen Blähbauch sein, bei der es entweder direkt oder zeitlich verzögert nach dem Verzehr von Milch und milchzuckerhaltigen Speisen zu Verdauungsproblemen kommt.

Was hilft gegen einen Blähbauch?

- Du solltest deine Ernährung beobachten. Nach welchem Essen hast du einen Blähbauch? Versuche, es mit Alternativen zu ersetzen.
- Ein Spaziergang nach dem Essen. Verdauungsspaziergänge heißen nicht umsonst so :D.

- Anis-Fenchel-Kümmeltee hilft ebenfalls gegen einen Blähbauch, ebenso Anisschnaps.

- Eine Wärmflasche und eine kreisende Bauchmassage sind ebenfalls hilfreich, um die Verknotung  zu lösen.

- Würze deine Speisen mit verdauungsfördernden Gewürzen, wie Anis oder Kümmel.

- Verzichte auf Rohkost. Gedünstetes Gemüse bekommt dir besser.

- Iss möglichst langsam, damit du überflüssiges Schlucken von Luft beim Essen vermeidest.

- Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir, am besten stilles Wasser oder Tee.

- In lauwarmes Wasser zwei Teelöffel naturtrüben Apfelessig einfüllen, das Ganze mit einem Teelöffel Honig süßen und dann nach dem Essen trinken, verhindert die Blähungen sehr schmackhaft.

- Fünf kleine statt drei große Mahlzeiten am Tag einnehmen.

- Verzicht auf Nikotin.



Ich hoffe, der Post konnte euch ein kleines bisschen helfen! Ich wünsche euch allen eine schöne Woche und ganz viel Liebe! ♥ xoxo

Mittwoch, 4. Februar 2015

Die Vergangenheit ist nicht vorbei, sie ist nicht mal vergangen.

Lebenszeichen. Ich lebe noch. Hurrah.
Ich weiß momentan nicht, was ich will. Abnehmen oder nicht? Vor ein paar Tagen habe ich gefastet und kam zurück auf 74,5 Kilo. Wie viel ich heute wiege, weiß ich nicht..hab die Waage erstmal versteckt. Hab Angst vor der Zahl. Wenn ich meinen Körper ansehe, kann sich meine Meinung innerhalb weniger Minuten ändern. Von ganz okay zu widerlich fett und zurück. Ich liege fast nur noch in meinem Bett, bin unglaublich müde, schlafe kaum und wenn, nicht gut. Und dann fangen seit zwei Wochen diese Idioten vom Fliesenleger JEDEN. VERDAMMTEN. MORGEN um halb acht Morgens an zu bohren und zu hämmern und ich wache auf, mit rasenden Kopfschmerzen und schlechter Laune. Ich bin nicht amüsiert.

Mein Freund ist jetzt schon die zweite Woche fast nur zuhause, weil er Urlaub aufbrauchen muss. Ich liebe ihn ja, aber ich hasse es, wenn ich ständig mit jemandem aufeinander hocken muss, das nervt..aber wenigstens geht er manchmal raus um sich mit Freunden zu treffen, haha. Ich hab ja keine hier.
Wenigstens habe ich erstmal alle Ämtergänge geschafft, die ich so lange vor mir hergeschoben habe. Juhu. Es wäre mehr Grund zur Freude, wenn mein Freund nicht erst mitschleifen hätte müssen, weil ich reinste Panik bekomme, wenn ich alleine in so ein Gebäude muss. Ich finds ja schon schlimm, überhaupt vor die Tür zu müssen.

Mit L habe ich zwischenzeitlich mal mehr Kontakt, mal weniger, aber das ist okay so. Ich finde sie immer noch toll, bin immer noch verliebt in sie und bald sehe ich sie vielleicht sogar. Das wäre wirklich schön. Ansonsten gibts nicht viel zu erzählen, ich hab Orange is the new black durchgeschaut, nochmal PLL von vorne angefangen und bin jetzt bei Staffel vier und gucke mit meinem Freund zusammen Elementary. Ich zeichne nicht, ich schreibe nicht, meine Kreativität ist mal wieder komplett verschwunden.

Eigentlich wollte ich etwas Informatives schreiben, aber ich hab vergessen, welches Thema ich schreiben wollte, haha. Naja, beim nächsten Mal, nicht? Vielleicht fällt's mir bis dahin wieder ein.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

xoxo


Montag, 29. Dezember 2014

This shouldn't be the end. /Motivationstipps

Hey, meine lieben Wölfchen! Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Bei uns hat es gestern endlich geschneit und darüber freue ich mich total. Endlich, endlich Schnee!

So..auf den Vorschlag einer treuen und sehr lieben Leserin hin, schreibe ich heute darüber, was ich mir letztes Jahr vorgenommen habe, was ich davon erreicht habe und was ich mir fürs nächste Jahr vorgenommen habe. Und außerdem ein paar Motivationstipps für euch. Okay..

Was ich mir letztes Jahr vorgenommen habe:

- 20 bis 30 Kilo abnehmen
- bis zu meinem Geburtstag im März 75 Kilo erreichen, optimaler wären aber 70.
- noch mehr lesen
- regelmäßiger bloggen
- mehr Disziplin zeigen
- ein paar Leute aus Ask treffen (wobei das eher mit Finanzen zusammhängt..)
- ein besserer Mensch werden
- meine Haare wachsen lassen
- Freunde in meiner Stadt finden (ich seh mich jetzt schon scheitern, haha)
- mit gewissen Dingen abschließen
- mich mehr pro Ana widmen

Was ich davon geschafft habe:

- mit gewissen Dingen abschließen
- noch mehr lesen

In allem anderen bin ich gescheitert, haha...ganz schön erbärmlich. Die 75 Kilo hatte ich zwar geschafft, aber erst sehr viel später. Statt Freunde in meiner Stadt zu finden, habe ich mich mehr denn je isoliert. Das einzig Gute, das ich nicht erreicht habe, war der letzte Punkt, die Vorsätze stammen alle noch von meinem alten Blog. Ich merke gerade, dass mein Vorsatz-Post auf den Tag genau ein Jahr her ist, haha.

Eigentlich finde ich es mittlerweile blöd, sich Vorsätze fürs Neue Jahr zu machen. Es kommt sowieso immer anders, als man will und denkt. Besonders, wenn man einfach kein Durchhaltevermögen hat, so wie ich. Fast ein ganzes Jahr lang habe ich mich wieder damit rumgeplagt, abzunehmen und habe nicht mal 5 Kilo geschafft. Seit vorgestern bin ich wieder vermehrt auf Pro Ana Blogs unterwegs...und ich höre sie immer deutlicher sagen, dass ich wieder damit anfangen sollte..denn damit habe ich mehr geschafft. Dass sie mir helfen wird, die letzten zehn bis fünfzehn Kilo zu schaffen und das nicht in einer Ewigkeit. Aber ich halte ihr Stand und ich hoffe, dass ich das weiterhin kann. Ich will nicht wieder zurück..und doch will ich es irgendwie schon. Blöder Zwiespalt..

Ziele für 2015:

- Ana nicht gewinnen lassen
- trotzdem abnehmen (70-65 Kilo erreichen)
- mein Leben auf die Reihe kriegen
- mehr zeichnen
- überleben

Keine großen Ziele, aber für mich schon fast zu groß, haha. Ich kann einfach nichts, worauf ich stolz sein könnte. Abgesehen von meinen Phasen, in denen ich selbstbewusst bin und mich dafür einsetze, dass auch andere sich so fühlen.
Und noch was..ich hätte meinen Optimismus gerne zurück, hat jemand ihn vorbeilaufen sehen?

Motivationstipps

Der wichtigste Schlüssel zur richtigen Motivation ist der persönliche Wille. Wenn man etwas wirklich will, dann hat man auch die Motivation, es umzusetzen. Dennoch gibt es noch ein paar weitere Wege, sich selbst für etwas zu motivieren.

Tipp 1: Klären, was wirklich getan werden muss

Bevor du dich an eine Aufgabe setzt, solltest du dir einmal über Folgendes klar werden: Muss das, was du tun musst, wirklich getan werden? Das klingt vielleicht seltsam, aber manchmal sperren wir uns gegen eine Aufgabe, weil wir unbewusst das Gefühl haben, dass diese Aufgabe nicht so wichtig ist, dass diese Aufgabe unnötig ist oder dass es doch gefälligst jemand anderes machen sollte.

Entscheide dich deshalb zu Beginn eindeutig für oder gegen diese Aufgabe. Vielleicht kannst du sie delegieren? Vielleicht ist sie wirklich nicht so wichtig? Dann lass es sein.
Aber wenn du etwas tun musst, dann entscheide dich bewusst und eindeutig für diese Aufgabe und tust du es.

Tipp 2: Finde heraus, was dich persönlich motiviert und nutze dieses Wissen

Finde heraus, was dich persönlich motiviert. Was motiviert dich besonders? Geld? Anerkennung? Wenn eine Aufgabe schwierig ist? Wenn du mit anderen zusammenarbeiten kannst? Was genau ist es, zu dem du dich hingezogen fühlst?

Wenn du weißt, was dich motiviert, kannst du deine Aufgaben danach gestalten. Angenommen, du musst eine Diplomarbeit schreiben und weißt von dir, dass du lieber im Team arbeitest. Dann kannst du dir Motivation schaffen, in dem du entweder ein “Diplomanden-Team” gründest oder versuchst, mit jemandem zusammen eine Diplomarbeit zu schreiben (in vielen Fachbereichen geht das). Es geht darum, dass du dir deine Aufgaben selbst gestalten kannst. Mach das nach deinen Bedürfnissen. Wenn du weißt, was dich motiviert, kannst du dieses Wissen zur Selbststeuerung nutzen.

Tipp 3: Motivation durch Visualisierung

Wenn du dich für eine Aufgabe motivieren willst, dann stell dir vor deinem geistigen Auge vor, wie du die Aufgabe mit Freude und Elan erledigst. Male dir das mit bunten Farben aus und denke an den Moment, in dem du diese Aufgabe bewältigt hast – wie gut und erleichtert du dich dann fühlen und wie stolz du bist.

Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn wir eine Aufgabe erledigt haben. Warum sollen wir dieses Gefühl nicht schon vorher nutzen, indem wir uns das Gefühl mit allen unseren Sinnen vorstellen? Was genau wirst du sehen, wenn du die Aufgabe erfüllt hast? Was wirst du hören? Wie wirst du dich fühlen? Was wirst du zu dir selbst sagen? Was werden andere zu dir sagen? Ist das nicht ein gutes Gefühl? So kannst du dich durch Visualisierungen sehr stark selbst motivieren.

Tipp 4: Achte auf deine Denkweise

Rede dir auf keinen Fall ständig selbst ein, dass du dich z.B. “nicht konzentrieren kannst”, oder dass du “diese Aufgabe nie bewältigen wirst”. So programmierst du dich darauf, keine Lust zu haben, zu scheitern oder weiter unmotiviert zu sein. Wenn du deine Gedanken nicht ausschalten kannst, schreibesie notfalls einmal auf ein Blatt Papier und zerreißn es dann. Das ist ein reinigendes Ritual, das uns von peinigenden Gedanken befreien kann.

Noch besser: rede dir ein, dass dir “die Aufgabe Spaß macht”, dass sie “ganz schnell erledigt ist”, oder dass es “ein Kinderspiel ist”. Auch wenn du nicht daran glaubst, programmierst du so dein Unterbewusstsein auf die neuen nützlichen Gedankengänge und schon sind dir diese Gedanken in Fleisch und Blut übergegangen.

Tipp 5: Motivieren durch Belohnungen

Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Du auch? Dann nutze das. Stell dir selbst Belohnungen für erfüllte Aufgaben in Aussicht – z.B. ein bestimmtes Buch, einen Kinobesuch, eine Massage oder ein paar Karten für das nächste Sportfinale. Such dir Sachen aus, die du wirklich gern hast oder tun würdest. Sag dir “Wenn ich diese zehn Akten bearbeitet habe, kaufe ich mir die CD, die ich mir schon solange wünsche.” oder “Wenn ich diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen habe, belohne ich mich mit dem neuen Computerspiel.” Schreibe dirauf, womit du dich wofür genau belohnen wirst. Und das Allerwichtigste: Betrüge dich niemals selbst um deine Belohnung. Was du dir versprichst, musst du auch unbedingt halten.

Es gibt noch eine Reihe anderer Tipps, aber ich denke, die  hier sollten schon ein wenig weiterhelfen. Eigentlich - so finde ich - ist das eigene Denken in fast allem das A und O. Selbstbewusstsein, Motivation, Fähigkeiten und und und.

So..der Post ist etwas länger geworden und wer ihn bis hier her gelesen hat..Respekt! 

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und einen wunderbaren Start ins Jahr 2015! Wir sehen uns im Neuen Jahr wieder und dann auch wieder auf Ask. Hab euch lieb! :)


Freitag, 26. Dezember 2014

Nothing to forgive.

Despite the horror and sorrow, I love our world. I want us all to live.
Because what really matters is to live. And if we do, there will be nothing to forgive. But I'll forgive you anyway.
- Ginger & Rosa


Ich liebe diesen Film.

Schönen Freitag Abend wünsche ich euch allen. Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest mit euren Liebsten. Ich persönlich habe den 24. mit Filme gucken verbracht, mit Energy Drink und alleine, während mein Freund mit seiner Familie gefeiert hat. Ich mag Weihnachten nicht so besonders..schon lange nicht mehr. In meinen Augen ist das einfach nur ein Fest der Heuchlerei und deshalb feiere ich es seit drei Jahren auch nicht mehr wirklich.

Obwohl ich meinem Freund jedes Mal sage, dass er mir nichts schenken soll, hat er es trotzdem getan. Ein paar Manga und zu unserem Jahrestag ein Hörspiel und eine DVD einer Alice im Wunderland Verfilmung. Sein Vater hat mir auch was geschenkt, eine dreibändige Buchreihe. Geschenke sind  mir immer so unangenehm, ich finde nicht, dass ich sie verdiene. Und noch viel schlimmer ist, dass ich nichts zurückgeben kann, das dem Wert auch nur nahe kommt.

Außerdem bin ich traurig wegen L...ich vermisse sie auch unglaublich. Wenn ich ihr an Weihnachten nicht geschrieben hätte, dann hätte ich wahrscheinlich bis heute nichts von ihr gehört..ich bin immer noch sehr verliebt in sie, aber es tut irgendwo weh, immer diejenige zu sein, die sich melden muss und vielleicht will sie insgeheim ja ihre Ruhe vor mir und ich bin zu blöd, um es zu merken.

Ich bin high von Schlaflosigkeit, seit Wochen schlafe ich schlecht, die letzten zwei Tage waren aber die Krönung. Durch den Energy Drink konnte ich von vorgestern auf gestern nicht schlafen und von gestern auf heute war ich bis halb fünf online um zu schreiben, hab bis neun geschlafen und bin dann wieder aufgestanden. Abgesehen von den Kopfschmerzen liebe ich dieses Gefühl aber sehr..als würde ich durchs Leben schweben, irgendwie glücklich. Habe fast das Gefühl, alles schaffen zu können, was ich will,  meine Sorgen und Probleme sind in den Hintergrund gerückt. Und ich frage mich, ob man sich so wohl fühlt, wenn man auf Antidepressiva ist. Dieses künstliche, aber doch angenehme Gefühl von glücklich sein.

Ich wünschte, es würde Schnee liegen. Ich liebe Schnee und Kälte, da hab ich immer das Gefühl, lebendig zu sein. Aber dann stelle ich mir jetzt die Frage: Was genau heißt es eigentlich, zu leben?

xoxo


Ps: Ich denke, zum neuen Jahr werde ich auf Ask erstmal wieder vertreten sein.
Ich wünsche euch allen einen schönen Restabend und vielleicht schreibt ihr mir ja in die Kommentare, worüber ich als Nächstes schreiben soll.. :)

Dienstag, 23. Dezember 2014

Update

Hey ihr Süßen.

Lange nichts mehr von mir gehört, was? Deshalb hier mal ein kleines Update über die Dinge in meinem Leben.

Ich habe vor wenigen Wochen meinen Ask-Account deaktiviert, aber das wird nicht für immer sein. Jedoch fühle ich mich im Moment nicht in der Lage dazu, anderen zu helfen und bevor ich wieder jeden anpampe, dachte ich, so ist es einfach besser.
Derzeit ist es nämlich leider so, dass ich vermehrt mit starken Selbstmordgedanken zu kämpfen habe...jeden Abend, wenn ich im Bett liege, denke ich nur daran, weil ich einfach immer wieder glaube, dass ich mein Leben nicht mehr auf die Reihe bekommen werde. Ich habe so viel Scheiße gebaut..indem ich einfach nichts getan habe, das getan hätte werden müssen. Tagsüber werde ich von solchen Angstzuständen heimgesucht, dass mir den ganzen Tag schlecht ist, es fällt mir schwer, die Wohnung zu verlassen und vor wenigen Tagen hatte ich draußen eine kleine Panikattacke. Kurz gesagt, es geht noch mehr bergab, was ich gar nicht für möglich gehalten habe.
Trotzdem kämpfe ich weiter und bin dabei, die Dinge nach einander vielleicht in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich hasse mich dafür, dass ich alles habe so weit kommen lassen und vielleicht ist es schon zu spät, um manche Dinge zu regeln.

In so vielen Dingen bin ich rückfällig geworden..ich verletze mich wieder selbst, fresse oder hungere, lüge, verschweige, ignoriere und ich komme aus diesem Scheiß einfach nicht raus. Es ist ein elendiger Teufelskreis. Wann immer ich daraus ausbrechen kann, passiert etwas, das mich zurück zieht. Ich klammere mich an jeden kleinen Strohhalm, der mich über Wasser hält, vielleicht etwas zu sehr. Ich wünschte, ich könnte mir Hilfe suchen, aber das geht ja leider nicht. Ich will nicht sterben..aber leben will ich auch nicht. Nicht so. Ich bin so müde und ausgelaugt davon, dass ich fast nur schlafen könnte. Ich schlafe viel, tue wenig und bin trotzdem immer so müde, als hätte ich nächtelang kein Auge zugetan. Weiß nicht, wie lange ich das noch kann. Gebe mir aber Mühe.

Der ganze Weihnachtskram geht mir auch schon total auf die Nerven, ich bin nur noch froh, wenn es vorbei ist. Und wenn das Jahr vorbei ist. Es ist dann zwar nur eine neue Zahl, aber vielleicht kann es auch ein Neuanfang sein. Wenn ich bis dahin durchhalte.

Gewichtsmäßig schwanke ich derzeit zwischen 75 und 75,5 Kilo. Hab also etwa nen Kilo zugenommen, seit ich nicht mehr abnehme, aber damit kann ich leben..hab mit Schlimmerem gerechnet ^^.

Da das hier aber eigentlich ein positiver Blog sein soll, kann ich mich hier nicht nur beklagen, also kommen auch noch ein paar gute Dinge.

Ich habe einen sehr schönen Brief erhalten, von meiner besten Freundin aus Deutschland (die mir ein sehr schönes Armband geschickt hat..danke, A! ♥), von L erwarte ich auch noch einen (zumindest hat sie einen abgeschickt. Wir haben momentan kaum Kontakt, leider) und mit einer weiteren Freundin tausche ich ebenfalls noch Briefe aus. Ich liebe es, Briefe zu versenden und zu bekommen.
Mein Freund und ich hatten gestern unseren dritten Jahrestag, wir haben nichts Besonderes gemacht, aber schön war es trotzdem..ist es immer noch. Dass er mich schon so lange erträgt, obwohl ich so ein scheiß Mensch bin, grenzt für mich an ein Wunder.
Außerdem habe ich wieder Kontakt zu einer Person, mit der ich vor zwei Jahren durch einen sehr hässlichen Streit auseinander gegangen bin und nun vertragen wir uns wieder sehr gut..als hätte es den Streit nie gegeben.

Mehr gibts eigentlich auch schon gar nicht zu erzählen. Auch wenn ich für euch kaum erreichbar bin, ich denke oft an euch. Egal ob es die Leser hier betrifft oder die Leute auf Ask. Ich fühle mich schlecht, weil ich weg bin, aber mir fehlt einfach die Energie, um da zu sein. Ich hoffe, ihr versteht das und wenn ihr mich dafür hasst, verstehe ich das.

Ich wünsche euch allein ein schönes Weihnachtsfest  mit viel Liebe, Verständnis und Harmonie und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ihr verdient es, glücklich zu sein, denn jeder einzelne von euch ist toll.

xoxo


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Kleine sportliche Aktivitäten in den Alltag einbauen.

Schönen Donnerstag Nachmittag wünsche ich meinen Wölfchen. Ich hoffe, euch geht es gut! ♥
Ich persönlich habe mal wieder ein seelisches Tief, weshalb ich die meiste Zeit mit mich ablenken verbringe und auch mit Fressen -.-' Ich nehme nur noch zu seit dem Cheatday (als ich am Samstag losgegangen bin, wog ich 74,9 Kilo..heute sind es wieder 75,4. Nie wieder, ich hasse meinen Körper.)

Naja, ist ja auch egal. Mein heutiger Blogpost beschäftigt sich mit dem Thema Sport und Bewegung für den Alltag. Besonders in Zeiten der Prüfungen oder wenn man Überstunden schieben muss, ist es nicht ganz einfach, auch noch Sport zu machen. Deshalb hier ein paar Tipps, mit denen ich euch vielleicht weiterhelfen kann.

Treppen steigen

Benutzt statt dem Lift die Treppe. Ein sehr simpler Rat, der aber durchaus seinen Zweck erfüllt. Treppen steigen stärkt die Beinmuskulatur und bringt den Kreislauf ganz schön in Schwung (bei mir zumindest), außerdem kann es, wie Step-Aerobic, dabei helfen, die Taille ein wenig zu formen. Jede noch so kleine zusätzliche Bewegung hat ihre Wirkung!

Kniebeugen

Zeit für ein paar Kniebeugen ist eigentlich immer drin. Fünf bis zehn Kniebeugen nach einem Gang auf die Toilette und schon hat man etwas sportliche Betätigung hinter sich. Dauert keine zwei Minuten.

Ein Tag voller Bewegung ~ egal wie klein

Morgens

x Vor dem Aufstehen erst einmal im Bett ausgiebig räkeln und strecken. Bestes Vorbild sind Katzen.
x Nach dem Aufstehen im Stehen strecken und bewegen: Schultern, Arme, Beine.

Weg zur Arbeit/Schule

x Wenn von der Strecke möglich, das Fahrrad nehmen.
x Bei Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln eine Station früher aussteigen und den Rest der Strecke laufen.
x Nicht immer direkt vor der Tür parken, sondern lieber etwas weiter weg und ein Stück zu Fuß gehen.

Während der Arbeit/Schulzeit
x Zum Telefonieren oder Nachdenken aufstehen und so lange es die Kollegen nicht stört, etwas herumlaufen.
x Nachrichten für den Kollegen selbst vorbeibringen, statt zu telefonieren oder eine E-Mail zu schreiben.
x Besprechungen zu zweit mit einem kleinen Spaziergang verbinden, in Bewegung und mit einer Portion Sauerstoff ist man viel kreativer.

Mittagspause

x Wenn möglich, den Weg zur Essgelegenheit mit einem Spaziergang verbinden.
x Nach dem Essen eine kleine Runde zu Fuß drehen.

Am Abend und in der Freizeit
x An sportfreien Tagen nach dem Abendessen noch eine halbe Stunde spazieren gehen.
x Kleine YouTube Workouts einlegen
x Abends vor dem Schlafen gehen noch ein paar Sit-ups oder Kniebeugen machen. Auch einfaches Stretching ist schon was!
x Tanzen! Es muss keine perfekte Choreographie sein, einfach Musik anmachen und lostanzen. Es baut außerdem auch Stress ab :) ♥.
x Auch wenn man lernt/Hausaufgaben macht, einfach öfter mal aufstehen, strecken, ein bisschen die Beine vertreten.

Hoffentlich kann ich euch damit ein bisschen weiterhelfen! Vergesst eines nicht: Ihr seid so perfekt, wie ihr seid! ♥ Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche!